DevSecOps · CI/CD-Sicherheit
Sicherheitsprüfungen in jedem Build, mit Nachweis für das nächste Audit.
Schwachstellen und eingecheckte Zugangsdaten werden vor dem Release gefunden, und jeder Build hinterlässt einen Nachweis. Wir binden Code-, Secret-, Container- und IaC-Prüfungen in Ihre Pipeline in Azure DevOps oder GitHub ein.
Beispiel eines Pull Requests: Secret Scanning, Abhängigkeiten, Code-Analyse sowie Container und IaC sind bestanden, die Freigabe ist erteilt. Der Stand ist bereit zum Deployment, der Nachweis ist gespeichert.
- Kein Werkzeugwechsel
- Ihre bestehende Pipeline
- Nachweis je Build
- Für Prüfer und Versicherer
- GitHub und Azure DevOps
- Beide Plattformen abgedeckt
Kennen Sie das?
Wo fehlt Sicherheit in der Entwicklung?
Code geht ungeprüft live
Schwachstellen und eingecheckte Secrets landen direkt in Produktion.
Abhängigkeiten ohne Überblick
Bibliotheken und Images mit bekannten Lücken bleiben unbemerkt.
Prüfer fragen nach Nachweisen
Dokumentierte Security-Prozesse für die Entwicklung fehlen bisher.
Prüfpunkte
Wo stoppt die Pipeline einen Befund?
Jede Änderung durchläuft dieselben Prüfpunkte, in GitHub wie in Azure DevOps. Wählen Sie ein Beispiel und sehen Sie, wo ein Befund den Commit anhält.
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Commit
Push in einen Pull Request
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1 Secrets
Secret Scanning mit Push-SchutzSecret Scanning mit Push-Schutz
bestanden Befund nicht erreicht
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2 Abhängigkeiten
Dependabot und Dependency ReviewDependency Scanning
bestanden Befund nicht erreicht
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3 Code
Code Scanning mit CodeQLCode Scanning mit CodeQL
bestanden Befund nicht erreicht
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4 Container und IaC
Microsoft Security DevOpsMicrosoft Security DevOps
bestanden Befund nicht erreicht
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5 Freigabe
Branch-Schutz und EnvironmentsBranch Policies und Approvals
bestanden Befund nicht erreicht
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Deployment
Workflow-Protokoll und SBOM als NachweisPipeline-Protokoll und SBOM als Nachweis
ausgerollt nicht erreicht
Freigegeben und ausgerollt
Alle Prüfungen bestanden. Protokoll, SBOM und Freigabe bleiben am Build gespeichert.
Push abgewiesen
Der Push-Schutz erkennt den Zugangsschlüssel, bevor er ins Repository gelangt. Er wird entfernt und in Azure Key Vault abgelegt.
Merge blockiert
Der Terraform-Code würde einen Speicher öffentlich erreichbar machen. Der Befund steht im Pull Request, bis er behoben ist.
Was wir in Ihre Pipeline einbauen
Code-Analyse
CodeQL, Secret Scanning mit Push-Schutz und Dependabot über GitHub Advanced Security.
Container und AKS
Defender for Containers scannt Images, nur signierte Artefakte werden deployed.
Infrastruktur als Code
Microsoft Security DevOps prüft Terraform und Bicep, Azure Policy setzt durch.
SBOM je Build
Das SBOM-Tool von Microsoft erzeugt je Build ein Inventar (SPDX).
Teams schulen
Secure Coding Workshops, Threat Modeling und Security Champions.
Nachweise für Prüfer
Prüfungen zugeordnet zu NIS2 Art. 21 Abs. 2 d und e sowie ISO 27001.
Wie läuft die Einführung ab?
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2 bis 4 Wochen
Pipeline Assessment
Bestandsaufnahme, Lücken und priorisierte Roadmap.
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2 bis 4 Monate
Security-Integration
GitHub Advanced Security und Microsoft Security DevOps einbinden.
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1 bis 3 Monate
Policy und Governance
Policy as Code, Admission Control für AKS, Prüferdokumentation.
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1 bis 2 Monate, danach laufend
Schulung und Betrieb
Workshops, Security Champions, Runbook für Befunde.
Was ändert sich für Ihr Team?
Ohne DevSecOps
- Schwachstellen fallen erst in Produktion auf
- Kein Überblick über Abhängigkeiten
- Images aus unkontrollierten Quellen
- Security-Reviews blockieren Releases am Ende
Mit DevSecOps
- Jeder Commit automatisch geprüft
- Abhängigkeiten laufend überwacht, SBOM je Build
- Nur geprüfte, signierte Images im Deployment
- Befunde direkt im Pull Request
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine SBOM und wofür brauchen wir sie?
Eine Software Bill of Materials listet alle Komponenten eines Softwarestands. Damit beantworten Sie nach einer neuen Schwachstelle belegbar, ob Sie betroffen sind. NIS2 schreibt sie nicht vor, verlangt aber Sicherheit in der Lieferkette.
Bremsen Sicherheitsprüfungen unsere Releases?
Nur wenn sie falsch eingebunden sind. Schnelle Prüfungen laufen bei jedem Commit, aufwendige nachts oder vor dem Release, und blockiert wird nur oberhalb vereinbarter Schwellenwerte.
Wie verhindern wir, dass Zugangsdaten im Quellcode landen?
Secret Scanning mit Push-Schutz weist Commits mit erkannten Schlüsseln ab. Pipelines melden sich über Workload Identity Federation oder Managed Identities an. Ein eingechecktes Secret gilt als kompromittiert und wird rotiert.
Wie weisen wir einem Prüfer nach, dass unsere Softwareentwicklung sicher ist?
Mit Pipeline-Protokollen je Build, Security-Gates mit dokumentierten Schwellenwerten und einer SBOM je Release, jeweils den Anforderungen aus NIS2 oder ISO 27001 zugeordnet.